21.06.2019

„Digitaler Vertrieb bietet viele neue Möglichkeiten“

Volksbank-Vortrag für Unternehmer gut besucht

Enger. 18. Juni 2019. 30 Jahre nach der Erfindung des Internets sind Firmenwebsites längst zum wichtigsten Eingangstor geworden. Und immer mehr Unternehmer erkennen, dass sie damit nicht nur neue Kunden, sondern auch neue Mitarbeiter gewinnen können. Vorausgesetzt, die neuesten Möglichkeiten der digitalen Kommunikation und Interaktion werden bereits genutzt.

Digitaler Vertrieb ist sehr erfolgversprechend, wenn man vier zentralen Punkte beachtet, weiß Max Kummrow, Experte für Digitalen Vertrieb im Haller KonText-Kontor. Er informierte jetzt die Teilnehmer eines Netzwerktreffens der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford in Enger, was alles zusammenkommen muss. Da ist zuerst eine digitale Präsenz im Netz, die den jüngsten Anforderungen von Google vollumfänglich entspricht. Zum zweiten ist eine gute Auffindbarkeit gefordert. Immer mehr nutzen dafür kostenlose oder kostenpflichtige Dienste der weltweit größten Suchmaschine. Nicht zuletzt gelte es darum, den Besuchern ein auf ihre Bedürfnisse passendes Angebot zu präsentieren. Dabei gehe es nicht länger um das meistgefragteste Produkt oder die Dienstleistung, die viele brauchen. Das Netz, so Kummrow, sei bereits so weit, dass viele Anbieter die Bedürfnisse des einzelnen Besuchers bereits im Voraus kennen würden. Letztlich sei auch wichtig, dass der Kunde sofort kaufen oder beauftragen könne. Und zwar sowohl Produkte wie auch Dienstleistungen. „Jeder von uns hat ein Handy, jeder nutzt freie Minuten, um schnell im Netz etwas zu suchen“, sagt Kummrow. Diese zunehmende Ungeduld zwinge die Anbieter dazu, den spontanen Kauf so einfach wie möglich zu machen. Und diese Regeln gelten nicht nur für Online-Händler, sondern auch für Hersteller oder Dienstleister.

Über „Data Mining“ und Marketing Automation ging es im Zweiten Teil des Vortrags. Kummrow hält die Datenschutz-konforme Sammlung und Nutzung von Kundenadressen für extrem wichtig. Eigene Medien wie digitale Newsletter für Kunden und Mitarbeiter sowie ein Youtube- und ein Facebook-Kanal seien ergänzend wichtig, um Jüngere zu erreichen. Abschließend gab der Referent noch einen Ausblick auf Virtual und Augmented Reality sowie auf die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten junger Menschen. Und wenn es danach geht, bleibt nichts wie es war und es ist allerhöchste Zeit, auch in der Unternehmenskommunikation den Hebel auf Digitalisierung zu stellen. Kleiner Trost zum Schluss: Spezialisierte Kommunikationsagenturen wie das KonText-Kontor öffnen ihren Kunden den Zugang zu Zuschüssen des Bundeswirtschaftsministeriums.

Partner

KonText – Kontor für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit GmbH

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