Vom Onepager zum Klassiker

Modernes Webdesign

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Neben funktionierender Technik und guten Inhalten (Content) ist das Design ein zentraler Erfolgsfaktor für Internetseiten. Als Basisgestaltung gibt es den modernen Onepager und die klassische hierarchische Webstruktur. Das Design von Websites ändert sich alle paar Jahre grundlegend. Ausgehend von der zunehmenden mobilen Internetnutzung mit Apps und der Verbreitung von bilderstarken sozialen Netzwerken hat sich seit einiger Zeit das Single Page Design (Onepager) etabliert. Alle Inhalte werden dabei auf einer nach unten durchlaufenden bilderstarken Website gezeigt. Es gibt keine klickbaren Unterseiten mehr.

Onepager

  • Einsatzgebiete: Onepager eignen sich für die Präsentation von einzelnen und inhaltlich überschaubaren Themen wie Produkte, Bücher, Projekte, Veranstaltungen, Kampagnen oder Personen (z. B. Freiberufler, Sportler). Sie sind mit einem Infoblatt oder Flyer in der Printwelt vergleichbar.
  • Vorteile: Onepager sind ein minimalistisches Konzept mit wenig Text, vielen Bildern, aussagekräftigen Grafiken, guten Videos und einer modernen Anmutung. Sie sind nicht überfrachtet, sondern lenken die Besucher durch eine Geschichte und eine intuitive Nutzerführung auf das Wesentliche: die Conversion. Das Durchforsten von Unterseiten entfällt. Der Lesefluss verläuft ungestört und auf allen Endgeräten gleich. Durch die einfache Struktur ist der technische Aufwand geringer als bei komplexen Websites und Shops.
  • Story Telling: Neben einem guten Design ist der Inhalt, die Geschichte, der wichtigste Erfolgsfaktor eines Onepagers. Zwischen Anfang und Ende der Seite müssen Sie eine Story überzeugend präsentieren.
  • Navigation: Da es keine klickbaren Unterseiten gibt, entfällt die typische Navigationsleiste von Websites. Zwischen den einzelnen Passagen eines Onepagers bewegt man sich über Sprungmarken (Bookmarks). Scroll-Spys sorgen dafür, dass die Navigationsleiste immer im Bild bleibt. Smooth-Scrolls animieren beim Klick eine Scroll-Bewegung.

Klassiker

Neben den Onepagern gibt es auch weiterhin die klassischen Website-Strukturen mit Unterseiten. Sie sind bei Online-Shops und inhaltsstarken Internetseiten zu empfehlen. Ihr Vorteil ist auch die bessere Möglichkeit zur Google-Optimierung. So kann jede einzelne Unterseite einer Website suchmaschinenoptimiert werden. Bei einem Onepager müssen Sie sich auf wenige Schlüsselbegriffe konzentrieren.

Weitere Kriterien

  • Responsives Design: Websites müssen heute für alle Endgeräte wie Desktop-Rechner, Tablets und Smartphones optimiert sein, wobei der Anteil der Webnutzung über größer werdende mobile Geräte ständig zunimmt.
  • Barrierefreies  Webdesign ist unabdingbar, um möglichst vielen Lesern die Inhalte Ihrer Webseite komfortabel zur Verfügung zu stellen. Nicht nur Menschen mit körperlichen Einschränkungen sind auf Barrierefreiheit angewiesen, auch die unterschiedlichen technischen Voraussetzungen bei Anbietern und Nutzern dürfen keine Hindernisse darstellen. 
  • Einfachheit: Verzichten Sie aufüberflüssige Elemente auf Ihrer Website. Alles was vom eigentlichen Ziel des Besuchers ablenkt, stört und verunsichert. Musik, aufwändige Animationen und selbststartende Videos müssen schon gut begründet sein.

Setzen Sie bei der Neugestaltung Ihrer Website auf erfahrene und kreative Agenturen, wie z. B. Klickpark.

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